Der Profi-Fortnite-Spieler Jacob “wavyjacob” Ghaith erhielt mitten in einem FNCS-Turnier eine Sperre.

Das Verbot selbst zeigte wavyjacob auf seinem Twitter. Es listete eine Länge von über 181 Tagen mit dem Grund “Ausbeutung” auf. Das entspricht nicht dem, wovon das Verbot wirklich hätte kommen können.

Die Annahme ist, dass das Verbot von dem im Spiel verwendeten Namen stammt, von dem einige sagen, dass er eine “leet” -Version des N-Worts hatte oder ein Hacker mit einer Reihe von zufälligen Zahlen und Buchstaben gewesen sein könnte.

Für diejenigen, die es nicht wissen, ist “leet” der Begriff, der für Gamertags, Spitznamen im Spiel oder einfach nur Wörter verwendet wird, bei denen einige Zahlen Buchstaben ersetzen.


Wavyjacob für den Namen im Spiel während des Fortnite-Turniers gesperrt

Schnell gingen Antworten auf seinen Tweet ein, die darauf hinwiesen, dass es an seinem Namen bei der Teilnahme am Fortnite-Turnier gelegen haben könnte. Sein Name im Spiel war “r23ln1664W4v7”.

Wenn Sie sich das in Leet-Form ansehen, ist es leicht, das oben genannte Wort in der Mitte des IGN zu sehen. Dies wurde von einer Handvoll Benutzern entdeckt und wird fast sofort als Grund für das Verbot vermutet.

Es scheint, als ob die Begründung des Verbots falsch sein könnte, wenn Epic Games es schnell genug getan hätte, um nur den Namen im Spiel aus der Turnierübertragung zu entfernen. Ungeachtet des Grundes hoffte wavyjacob, #freewavy-Trend zu bekommen.

Eine Handvoll Profispieler machten mit, wie FaZe Sway und TSM FTX Commandment mit Tweets von #freewavy. Während es an Fahrt gewinnt, scheint sein Verbot in Fortnite aus anderen Gründen verkürzt worden zu sein.

Ein Reddit-Thread enthält Kommentare mit unterschiedlichen Bannlängen. Einige sagen, dass es auf 24 Stunden geändert wurde, während andere Benutzer darauf bestehen, dass das Fortnite-Verbot jetzt 2 Wochen beträgt und nach Ablauf der ersten 24 Stunden aktualisiert wird.

Offensichtlich verstößt wavyjacob gegen die Fortnite-Regeln, sei es im Spiel oder für die Übertragung des Turniers. Die genauen Details des Verbots werden natürlich eher aus Mundpropaganda als aus Epic Games selbst stammen.




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