Revenants Amoklauf in Apex-Legenden könnte ein Nebeneffekt seiner Unsterblichkeit sein. Die neueste Teaser weist darauf hin, dass die übermäßigen Auferstehungen des Simulakrums seine Systeme im Laufe der Zeit möglicherweise beschädigt haben.

Der Teaser zeigt eine Forschungsnotiz zu „Project 617“, dem Rufzeichen von Hammond Robotics für Revenant. Der Hinweis besagt, dass, obwohl das Simulakrum betriebsbereit ist, jede Datenübertragung seine Programmierung langsam verschlechtern und möglicherweise zu einer systemweiten Beschädigung führen kann.

„Wir gehen davon aus, dass diese Korruption exponentiell zunehmen wird; Es ist wahrscheinlich, dass das Subjekt einen erheblichen Programmzusammenbruch erleidet, wenn die Übertragung auf unbestimmte Zeit wiederholt wird“, heißt es in der Notiz.

Die Forschungsnotiz deckt sich mit etablierten Fakten über Revenant. Frühere Teaser zeigen einen Mitarbeiter von Hammond Robotics, der sagt, dass das Simulakrum „vor hundert Rezzes die Grenze überschritten“ hat, was die Wiederholung seiner Comebacks belegt.

Das Datum der Forschungsnotizen gibt auch einen ungefähren Zeitrahmen für das Experiment an. Apex-Legenden findet wahrscheinlich zwei oder drei Jahrzehnte nach den Tests statt, die mit Revenants Charaktertrailer übereinstimmen würden.

Revenants Korruption hat einen Teil seiner Programmierung deaktiviert, der als „Ego-Retention-System“ bezeichnet wird. Es bringt Simulacra dazu, menschliche Versionen ihrer selbst anstelle ihrer synthetischen Erscheinung zu sehen, und Revenants Amoklauf ist mit einem Fehler in diesem Teil seiner Programmierung verbunden.

Beliebte Motive der vierten Staffel wie Revenant und Hammond Robotics feiern ihr Comeback in Apex‘s fünfte Staffel mit dem Titel Fortune’s Favor. Loba, die nächste Legende, hat ihre Eltern durch Revenant verloren und wird die Gelegenheit für ihre Rache ergreifen.



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