Die Gamescom kehrt dieses Jahr vom 25. bis 27. August als Online-Event zurück, mit einer aufregenden Liste von Publishern und Spielen, die präsentiert werden sollen.

Die Gamescom findet in diesem Jahr nicht vor Ort in Köln statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam von der Koelnmesse und dem game – Verband der deutschen Games-Branche organisiert.

Das zentrale Thema der Gamescom 2021 lautet „Games: The New Normal“. Da die Pandemie die Menschen dazu zwingt, größtenteils zu Hause zu bleiben, sind Videospiele in schwierigen Zeiten wie diesen als vorherrschende Form der Unterhaltung in den Vordergrund gerückt.

Die Gamescom 2021 hat ein hochkarätig besetztes Lineup von Publishern und Spielen

Die von der Gamescom veröffentlichte Liste der Publisher, die an der diesjährigen digitalen Veranstaltung teilnehmen, umfasst:

  • 505 Spiele
  • Aktivität
  • Aerosoft
  • Unterhaltung zusammenstellen
  • Astragon Unterhaltung
  • BANDAI NAMCO Unterhaltung
  • Bethesda Softworks
  • Electronic Arts
  • GAMEVIL COM2US Europa
  • Kopf hoch
  • Indie-Arena-Stand
  • Koch Medien
  • NExT Studios (Tencent-Spiele)
  • SEGA Europa
  • Team17
  • Donnernde Spiele
  • Ubisoft
  • Kriegsspiele
  • Xbox

Zu den oben genannten Unternehmen gesellen sich 80 kuratierte Top-Indie-Titel, die auf großen virtuellen Ständen auf der Indie Arena Booth Online (IAB) präsentiert werden. Das konkrete Line-up von IAB Online wird Ende Juli bekannt gegeben.

Darüber hinaus werden mehr als 40 weitere Indie-Titel im „Arcade Village“ von IAB Online präsentiert. Weitere Partnerschaften werden laufend vereinbart und unter www.gamescom.global bekannt gegeben.

Zur Relevanz von Videospielen in der heutigen Zeit sagte Felix Falk, Geschäftsführer von game:

„Spiele sind für Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt ein selbstverständlicher Bestandteil des Alltags – zur Unterhaltung, Arbeit und Bildung. Heute wundert es niemanden, dass Konzerte, Wahlkämpfe und sogar Gottesdienste in Computer- und Videospiele eingebettet sind. Dies zeigt das Potenzial von Spielen, das wir gerade erst zu erforschen begonnen haben. Ebenso wird sich die digitaler und vernetztere Welt nach der Covid-19-Pandemie mehr denn je auf Spiele und ihre Technologien verlassen.“

Er machte weiter,

„Umso wichtiger ist es jetzt, auch politisch, einen klaren Plan zu haben, wie wir das enorme Potenzial von Games in Zukunft noch besser ausschöpfen können. Mit der kürzlich eingeführten Spielestrategie haben wir nun ein starkes Konzept auf nationaler Ebene. Nun liegt es an der nächsten Bundesregierung, konkrete Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Darüber wollen wir auch bei der politischen Eröffnung der gamescom und der Debatt(l)e Royale mit den führenden Vertretern der politischen Parteien in Deutschland sprechen.“




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